Lernen Sie mich kennen

Ich heiße Patricia-Cecilia Panainte Toma und habe Erziehungswissenschaften  studiert. Dieses Studium konzentriert sich auf Behinderungen, Verhaltensstörungen und Psychische Erkrankungen. Zusätzlich habe ich einen Master in  Psychopädagogischer Beratung, bei welchem der Schwerpunkt in der Beratung und Therapie lag. Weiterhin habe ich einen 10-monatige Weiterbildung mit dem Thema „Autismus Spektrum Störung“ besucht und mich somit auf Autismus spezialisiert.

Meine Angebote:

  • Beratung
  • Unterstützung bei der Therapiebeantragung
  • Einzelförderung/-therapie und Kleinstgruppenarbeit
  • Gruppentherapie (Sozialtraining)
  • Kooperation, Beratung und Anleitung der Sorgeberechtigten, Schulen, Werkstätten, Kindertagesstätten sowie aller anderen Einrichtungen
  • Selbsthilfegruppen für Eltern
  • Vorschul-, Schul-, und berufsbegleitende Hilfen
  • Koordination bei weiteren notwendigen Hilfen
  • Kooperative im Umfeld Arbeit
  • Anleitung, Schulung und Beratung für Bezugspersonen
  • Fortbildungen für Eltern, Erzieher, Lehrer und Betreuer
  • Beratungstelefon

Das Leitbild meiner Praxis

Mein Menschenbild hat seinen Ursprung in dem Grundsatz "Die Würde des  Menschen ist unantastbar" sowie in der Achtung und Akzeptanz der menschlichen  Vielfalt und Unterschiedlichkeit. 

Meine Sicht auf Autismus

Die Erscheinungsbilder autistischer Störungen sind vielfältig, so dass ich von einem Autismus-Spektrum spreche. Die bisherigen Forschungen legen nahe, von einer biologischen Ursache (vielfältige genetisch-neurologische Faktoren) auszugehen. Die Störung als solche ist nach heutigem Kenntnisstand nicht heilbar, dennoch sind Förderung und Therapie von größter Wichtigkeit für die umfassende Inklusion der Betroffenen. 

Es ist mir wichtig, die Betroffenen sowohl mit ihren Stärken als auch mit ihren entwicklungsbedürftigen Seiten zu sehen. Nicht um jeden Preis soll "Normalisierung" erreicht werden. Menschen mit Autismus-Spektrums-Störung machen uns immer wieder deutlich, dass ihre Sicht auf die Welt zwar eine besondere ist, aber nicht automatisch als defizitär bezeichnet werden sollte. Aus diesem Grund ist es wichtig, immer wieder gemeinsam abzuwägen, ob ein autistisches Symptom den Betroffenen in bedeutsamer Weise davon abhält, in seinem Alltag Lebenszufriedenheit zu erlangen.

Meine Aufgabe

Im Mittelpunkt meines Denkens und Handelns stehen der Mensch  mit Autismus-Spektrum-Störung, deren Familie bzw. Betreuer und das erweiterte  Umfeld.  

Ich sehe meine Aufgabe darin, Chancengleichheit zu fördern und die soziale Inklusion voranzutreiben. Menschen mit Autismus soll ermöglicht werden, ein Höchstmaß an Unabhängigkeit und Selbstbestimmung sowie an umfassenden körperlichen, geistigen, sozialen und beruflichen Fähigkeiten zu erlangen und zu bewahren. Wichtige gemeinsam abzustimmende Ziele sind die Teilhabe am  Leben in der Gemeinschaft und Selbstständigkeit. Mein Bestreben ist die Schaffung  von Voraussetzungen für eine kontinuierlich hohe Entfaltung der individuellen Persönlichkeit, sowie der bestmöglichen Lebenszufriedenheit und Lebensfreude für Menschen mit einer Autismus-Spektrums-Störung.

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